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Hautcreme gegen Ekzem

Ekzeme sind Hautleiden, die auf ein Ungleichgewicht der Hautbarriere hinweisen. Während manche Menschen nur in den kalten Wintermonaten aufgrund der trockenen Heizungsluft an Ekzemen leiden, sind Ekzeme für andere zur Dauerbelastung geworden. Wer unter Ekzemen leidet, findet in der Apotheke eine große Auswahl an Cremes und Salben, die schnell Abhilfe schaffen. Bevor Sie jedoch irgendein Produkt kaufen, sollten Sie mit dem Apotheker sprechen, die Stelle und das Verhalten des Ekzemes beschreiben. Bei der Ekzembehandlung können Sie zwischen Cremes oder Salben wählen, doch hier geht es weniger um persönliche Vorliebe für eine Textur, sondern vielmehr um die Art des Ekzems. Grundsätzlich gilt: ein nässendes Ekzem sollte deshalb auch nass, als mit Cremes mit einem hohen Wasseranteil und feuchten Umschlägen behandelt werden, während trockene, schuppige Ekzeme mit fettigen Salben besser abheilen können. Ein Großteil der Cremes und Salben gegen Ekzeme haben eine ähnliche Zusammensetzung, viele enthalten zudem den Wirkstoff Kortison, Hydrocrtison und Hydrocortisonacetat in geringen Mengen. Der Vorteil dieser Wirkstoffkombination ist, dass Entzündungen schneller abheilen können und sich keine Bakterien an der entzündenden Stelle sammeln. Die Cremes und Salben werden großflächig auf den entzündeten Bereich aufgetragen, bis zu drei Mal täglich, sollten jedoch nicht länger als maximal vier Wochen angewendet werden. Auch hier gilt wie bei jedem Hautleiden: Sollte das Ekzem nicht binnen 3-4 Wochen besser werden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

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